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HF Produktdesign in Bern

HF Produktdesign in Bern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

lm dreijährigen berufsbegleitenden Studium Produktdesign lernen die Teilnehmenden die Entwicklung von Handlungskompetenzen in verschiedenen Bereichen des Produktdesigns. Der Studiengang verbindet gestalterisches Handwerk mit reflektierender Gestaltungskompetenz.

Ab Februar 2019 wird dieser Studiengang an der HF für Gestaltung Produktdesign in Bern angeboten. Das Studium in unserer Hauptstadt bietet zahlreiche Vorteile:

  • interdisziplinäres Studium an einer Gestaltungsschule
  • Rüstzeug für alle Tätigkeitsbereiche des Produktdesigns
  • Organisation mit Semesterschwerpunkten (siehe Abbildung)
  • Orientierung und Vernetzung für den eigenen Weg

 

 

Weitere Informationen sind auf der Webseite aufgeführt: www.sfgb-b.ch

Zudem finden zwei Informationsabende statt:

  • Infoabend am 24. Oktober um 18 Uhr 
  • Infotag am 21. November an der Schänzlihalde 31 in Bern

 Weitere Details und die Übersicht aller Termine gibt es hier

 

 

 

Wir suchen neue motivierte Lehrbetriebe

Damit auch im August 2019 alle Schulstandorte mit einer vollen Polydesign3D-Klasse ins erste Lehrjahr starten können braucht es ganz ganz dringend noch neue Firmen, die bereit sind Lernende auszubilden.
Oder "alte Hasen" die gewillt sind noch einen zusätzlichen Lernenden aufzunehmen.

Sind Sie bereit, Lernenden Ihren Erfahrungsschatz weiterzugeben und so unseren Nachwuchs für das weitere Berufsleben zu fördern? Der Verband P3D möchte Firmen, die in und rund um die P3D-Branche tätig sind, motivieren, Lernende in ihrem Betrieb auszubilden.

Brauchen Sie Informationsmaterial oder sonstige Hilfestellungen bei der Selektion oder Ausbildungsbewilligung?

Möchten Sie über Sorgen und Ängste sprechen?

Wir sind für Sie da für alle Fragen rund um die Lernenden-Ausbildung!
Per Telefon oder (falls gewünscht) mit einem persönlichen Besuch.

Und wir bieten auch eine gute Schulung zum Start der Grundbildung für Vorgesetzte Fachpersonen an. Nächstes Datum 2. Hälfte August 2019.

Im Haus der Farbe können die Berufsprüfung zum Gestalter und die höhere Fachprüfung zum Gestaltungsexperten im Handwerk absolviert werden

Im Haus der Farbe können die Berufsprüfung zum Gestalter und die höhere Fachprüfung zum Gestaltungsexperten im Handwerk absolviert werden.
Das Haus der Farbe in Zürich bietet zwei spannende Lehrgänge an, die das gestalterische Handwerk vertiefen.

Berufsprüfung „Gestalter/in im Handwerk“

Dieser Kurs eignet sich für Absolventinnen und Absolventen einer Berufslehre im handwerklich gewerblichen Bereich mit gestalterischen Ambitionen und einem hohen Qualitätsanspruch.

Die Teilnehmenden entwickeln in diesem Vorbereitungskurs handwerklich solide und gestalterisch überzeugende Umsetzungsvorschläge für Gestaltungskonzepte und führen diese selbständig aus. Sie erarbeiten zudem Materialvorschläge und Bemusterungen, führen Fachgespräche im Team und Beratungsgespräche mit Kunden. Ein weiterer Bestandteil ist die Erstellung von Kostenschätzungen und Nachkalkulationen.

GestalterInnen im Handwerk arbeiten in Handwerksbetrieben mit einem besonderen Anspruch an die handwerkliche und gestalterische Qualität der Arbeiten. Sie können sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit tätig sein.

Eckdaten Vorbereitungskurs: 3 Semester à 200 Lektionen:

  • 4 Unterrichtsblöcke (Mittwoch bis Samstag)/Semester
  • 1 Studienreise/Semester
  • Berufsprüfung im 4. Semester (6 Wochen)


Höhere Fachprüfung Gestaltungsexperte/in im Handwerk

Die höhere Fachprüfung befähigt selbständig arbeitende Fachleute als Gestaltungsexpertinnen und Gestaltungsexperten von der Akquisition bis zur Umsetzung und Evaluation alle Schritte handwerklicher Konzeption und Fertigungsprozesse auszuüben. Gestaltungsexpertin/e entwickeln handwerkliche Gestaltungskonzepte und setzen diese um. Sie übernehmen Leitungsaufgaben in einem Team oder führen einen eigenen Betrieb. In dieser Funktion werden zudem Materialien und Handwerkstechniken weiterentwickelt und sie setzen sich laufend mit Neuerungen in der Produkteentwicklung und der Arbeitsverfahren auseinander.

Eckdaten: 4 Semester à 160 Lektionen, 1 Semester à 80 Lektionen:

  • 1 Unterrichtsblock von Mittwoch bis Freitag/Semester
  • 3 Unterrichtsblöcke von Mittwoch bis Sonntag/Semester
  • Höhere Fachprüfung im 6. Semester (8 Wochen)

 

Weiterführende Informationen unter:
hausderfarbe.ch/de/

Begleitende Massnahmen für die Arbeitssicherheit

Bei Jugendlichen ist das Risiko einen Arbeitsunfall zu erleiden überdurchschnittlich hoch. Dies weil die Konzentrationsfähigkeit noch nicht voll ausgebildet ist und Gefahren oft falsch eingeschätzt werden. Aus diesem Grund sind gefährliche Arbeiten für Jugendliche grundsätzlich verboten. Um die im Bildungsplan definierten Leistungsziele zu erreichen, ist es für unsere Lernenden aber wichtig, gewisse gefährliche Arbeiten trotzdem ausführen zu können.

Nun hat der Berufsverband Swiss Association Polydesign3D für bestimmte Leistungsziele einen Antrag auf eine Ausnahmebewilligung gestellt und begleitende Massnahmen zur Vorbeugung von Unfällen definiert, die am 1. Juli 2017 in Kraft getreten sind. Alle Lehrbetriebe haben die Pflicht, die begleitenden Massnahmen zwingend durchzuführen und die vorgegebene Aufsicht einzuhalten. Gefährliche Arbeiten, die jedoch nicht festgehalten sind, dürfen von Lernenden nicht umgesetzt werden. Bitte nehmen Sie die Einführung der begleitenden Massnahmen zum Anlass, um die Arbeitssicherheit in Ihrem Betrieb grundsätzlich zu prüfen und Ihre Mitarbeitenden zum Thema zu sensibilisieren.

Unter diesem Link finden Sie sämtliche Infos zum Jugendarbeitsschutz

Und hier der Link zum Anhang 2 in 3 Sprachen (runterscrollen bis Berufskunde)


Liebe Mitglieder oder Mitglied-Interessenten, wir sind stets auf der Suche nach spannenden & lehrreichen Kundenprojekten von engagierten Polydesign3D-Ateliers, die im Magazin Expodata abgedruckt und auf unserer Website veröffentlicht werden. Die Texte werden von unserer Redaktorin auf Basis eurer Inputs geschrieben. Der Aufwand für euch ist entsprechend ziemlich gering und ihr erhaltet eine kostenlose Werbeplattform.
Habt Ihr einzigartige Projekte umgesetzt? Dann meldet sie unserer Geschäftsstelle

Wichtigste Facts & Figures zur Lern-App P3D

Seit Mitte September ist die neue App für iPhones und Android-Geräte erhältlich. Was sie alles bietet und wer davon profitieren kann im Überblick.

Was bietet die Lern-App den Lernenden?
Die Lern-App bietet Lernenden geographisch und zeitlich unabhängiges Lernen. Sie können digital verschiedene Aufgaben lösen oder Tests machen. Die Ergebnisse ihrer Bemühungen erhalten sie zudem sofort.

Wovon können die Berufsbildner und Lehrkräfte profitieren?
Die App und die dazugehörige CD ermöglichen es den Berufsbildnern und Lehrkräften die Lehrinhalte attraktiv zu vermitteln. Lehrpläne können gesamtschweizerisch koordiniert werden. Der Berufsverband und alle Beteiligten der Berufsbildung profitieren zudem vom Austausch der Bildungsthemen und deren Umsetzung. So können Ressourcen für die weitere Berufsentwicklung zusammengeführt werden und die Ausbildungsqualität wird gesamtschweizerisch gesteigert.

Worin liegt der Mehrwert für Lehrfirmen?
Die App bietet einen Überblick und gibt ihnen Sicherheit für die Ausbildung von Lernenden. Es können Aufgaben ausgetauscht und Kompetenzen verglichen werden. Weiter besteht die Möglichkeit, Arbeiten auf die Lern-CD zu laden, die nur firmeninterne Mitarbeitende einsehen können.

Was ist einer der grössten Vorteile der App?
Die sprachübergreifende Förderung der Ausbildungsqualität und die Möglichkeit für die Lernenden, sich selber überall und jederzeit beruflich bilden, testen und fördern zu können, ist ein grosser Vorteil der App.

Wo können App und Lern-CD bezogen werden?
Die App ist für iPhones und Android-Geräte erhältlich und kann entsprechend in den App Stores heruntergeladen werden. Die Lern-CD für Lehrkräfte und Berufsbildner kann gegen Unterschrift beim Berufsverband bestellt werden.